Pfila 25

am


Dieses Jahr führten wir das Pfingstlager zusammen mit der Jungschar Vito durch. Der
Schauplatz des dreitägigen Zeltlagers war der in Embrach gelegene Guldenberg. Als wir uns
auf dem Lagerplatz einfanden, wurden wir von einer Horde quirliger Hühner in Empfang
genommen; wir nisteten uns bei den gefiederten Gastgebern ein und standen mit Rat und Tat
zur Seite, als plötzlich eine Gans das beschauliche Stallleben auf den Kopf zu stellen drohte.
Entgegen dem Trend der letzten Jahre, in denen uns das WeQer wohlgesinnter war, meldete
sich dieses Mal wieder das berüchSgte PfingstweQer zurück: Durchnässte Zeltblachen,
schlammige Wiesen und notgedrungenes Ausharren im Sarasani gehörten zur Tagesordnung.
GummisSefel und Wechselkleider waren ein Segen für Jene, die der Packliste Folge geleistet
haQen. Am Sonntag flachte der Regen ab und liess das Lager unter verhaltenen
Sonnenstrahlen ausklingen. Das wechselhaXe WeQer soll aber nicht über die ansonsten
ungetrübte SSmmung hinwegtäuschen, die sich sowohl unter den Teilnehmenden als auch den
Leitenden breitmachte.
Freundliche Grüsse und «Blick auf, Hilf auf!»